Doormaker-Boss-Guide: Act 3's meistgehasster Kampf besiegen
Wie Doormakers rotierende Mechaniken wirklich funktionieren, welche Decks hart gekontert werden und die praktischen Entwurfsantworten.
Wie die Überarbeitung wirklich funktioniert
Doormaker greift für 20(23) Schaden an und verhängt „Immer wenn du eine Karte spielst, verliere 1 Energie". Dieser Debuff trifft Combo-lastige Decks besonders hart. Strategien, die viele Karten pro Zug spielen, laufen wegen Energiemangel leer.
Die Rotation besteht aus 3 Phasen mit unterschiedlichen Mustern. Wer den Phasenwechsel kennt, kann Vorbereitungs- und Angriffszüge präzise planen.
- Je gespielter Karte Energie -1 — direkter Treffer für Combo-Decks.
- Angriff 20(23) — hoher Blockbedarf.
- Phasen kennen, um Timing zu optimieren.
Schwache Deck-Typen und Entwurfs-Gegenmaßnahmen
Decks, die viele Karten in einer Runde spielen, sind am schlechtesten aufgestellt. Decks mit wenigen Karten und hohem Schaden pro Karte sind relativ im Vorteil.
In Acts 1–2 sollte man auf hohen Einzelzielschaden und energieeffiziente Blockquellen achten. Auf einen Doormaker-Hotfix zu warten ist keine Strategie.
- Multi-Karten-Combo-Decks am schlechtesten aufgestellt.
- Wenig-Karten-hoher-Schaden-Decks haben Vorteil.
- Ab Acts 1–2 hohen Einzelzielschaden und Block priorisieren.